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Map im P2P nicht mehr spielbar

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  • Map im P2P nicht mehr spielbar

    Hey Leute, bin etwas traurig.
    Die EX 8K Map ist im P2P nicht mehr spielbar.
    Man tritt dem Spiel des Freundes bei, kann wenn es gut läuft eine Stunde spielen und dann schnellt von nichts auf gleich der Ping hoch auf über 22k.
    Ist seid dem German update würde ich meinen.
    Kurios ist auch das man nicht nur durch den Ping die entsprechenden Laggs des Todes hat sondern sich auch 7D2D komplett aufhängt.
    Probiert haben wir schon das Spiel von 3 verschiedenen PC´s aus zu starten mit je auch unterschiedlicher Internet Anbindung. Egal was wir machen Laggs ohne Ende.

    Hat jemand vielleicht eine Idee die uns weiter hilft?

    Liebe Grüsse Talli

  • #2
    Moin.

    Also, die Mod selbst hat keinerlei Einfluss auf den Ping. Sie ändert keine Netzwerk-Parameter. Sie kann entsprechende Probleme allenfalls dann verursachen, wenn der PC des Hosts zu schwach ist.

    7 Days to Die erfordert mindestens 8 GB RAM, empfohlen sind 12 GB - für Vanilla. Mit der Mod steigt die Mindestanforderung auf 10-12 GB, die empfohlene RAM-Größe auf 14-16 GB. Diese Werte gelten für das Solo-Spiel. Wenn einer der Spieler mit seinem PC das Spiel hostet, kommen für jeden Client der sich zu ihm verbindet, Vanilla 1 und mit Mod 2 GB an RAM-Erfordernis hinzu. Dazu steigt die CPU-Last und natürlich der Netzwerk-Traffic. Zudem hat 7 Days to Die schon in der Vanilla das Problem, dass der Speicher mit der Zeit voll läuft und nicht ordnungsgemäß freigegeben wird. Das ist kein globales Problem, tritt aber mit verschiedenen Chipsätzen auf. Bekannt ist das Problem für einige ältere Intel i7 Chipsätze, vor allem die Generationen 4xxx, 5xxx und 6xxx betreffend, sowie für den B4xx-Chipsatz von AMD. Da hilft nur, dass der Host sein 7 Days alle 1-2 Stunden komplett neu startet.

    Eine Möglichkeit, das Problem zumindest teilweise zu umgehen ist, statt eines Hosts einen lokalen Server zu benutzen. 7 Days liefert einen solchen für Steam mit. Um ihn zu verwenden, öffne Steam in der Bibliotheks-Ansicht. Links sind die Spiele bzw. die Favoriten gelistet. Darüber befindet sich ein Suchfeld und darüber wiederum ein Drop-Down-Menü. In diesem Drop-Down-Menü muss der Haken bei "Werkzeuge" gesetzt sein. Ist das geschehen, erscheint in der Spieleliste im Abschnitt "Ohne Kategorie" der Eintrag "7 Days to Die Dedicated Server". Wird dieser installiert, erscheint im Steam-Verzeichnis

    Code:
    C:\Program Files (x86)\Steam\steamapps\common
    ein neuer Ordner "7 Days to Die Dedicated Server". Der Server wird mit der darin enthaltenen "serverconfig.xml" eingestellt.
    Damit das funktioniert, muss die Mod manuell auch in diese Steam-Installation kopiert werden. Danach muss dann der Weltname in die serverconfig.xml eingetragen, der Seed entfernt und die anderen Einstellungen vorgenommen werden. Gestartet wird der Server abschließend mit der ebenfalls in dem Verzeichnis liegenden .bat-Datei. Danach erscheint der Server genauso wie ein extern gehosteter Server in der Serverliste von 7 Days und kann entsprechend gejoined werden - auch von dem, der den Server hostet.

    Aber Vorsicht: Der PC der den Server hostet und gleichzeitig einen darauf spielenden Client ausführt, muss min. 20 GB RAM haben.

    Ansonsten bleibt nur, alles auszuschließen, was den RAM und die Verbindung belastet. Das heißt, auf dem Host-PC sind alle Steam-Updates pausiert, alles Windows-Updates pausiert, der Virenscanner so konfiguriert, dass während 7 Days ausgeführt wird keine umfangreich Prüfung läuft und der 7 Days Ordner idealerweise generell vom Viren-Scan ausgenommen ist. Auf dem PC wird nicht gestreamt und alle unnötige Hintergrund-Software ist deaktiviert. Heißt, es sollte kein Browser offen sein, Discord, sofern nicht für Talk verwendet, ist beende, ebenso alles andere unnötige, was sich auf der Taskleiste neben der Uhr befindet.

    Außerdem würde ich die Einstellungen von Router und Firewall überprüfen. Ein Host wird von allen verbundenen Clients laufend angepingt. Eine empfindliche und schlecht eingestellte Firewall kann das durchaus als Angriff auffassen und den Port dicht machen. Also sind am Besten alle erforderlichen Port für das Steam-Netzwer-Protokoll und ggf. die LiteNetLib in Firewall und Router freigegeben.

    Auf Rechnern, deren RAM die Anforderungen nur knapp erfüllt, also weniger als bis max. 16 GB RAM hat, empfiehlt sich zudem, den virtuellen Speicher von Windows von der automatischen Verwaltung auf die manuelle umzustellen und dem virtuellen Speicher als Mindest- UND Maximalgröße den zweifachen Wert des pfysikalisch vorhandenen RAMs zu geben. Die entsprechenden Einstellungen finden sich in

    Desktop > Rechtsklick "Dieser PC" > Eigenschaften > Erweitere Systemeinstellungen > Abschnitt Leistung (Visuelle Effekte ... virtueller Speicher) > Einstellungen > Registerkarte "Erweitert" > Abschnitt "Virtueller Arbeitsspeicher" > Ändern > Haken bei "Dateigröße für alle Laufwerke automatisch verwalten" entfernen > "Benutzerdefinierte Größe" anhaken > Für das schnellste Laufwerk im PC sowohl den Anfangswert als auch die Maximalgröße auf den Doppelten RAM-Wert einstellen (z.B. 32768 für einen PC mit 16 GB RAM) > Alle Dialoge mit OK bestätigen und abschließend den PC neu starten.

    Für alles, was über diese Lösungsmöglichkeiten hinaus geht, muss ich die genaue Konfiguration der Systeme kennen. Da wäre weitere Infos hilfreich.
    Google einfach mal. Es gibt Selbsthilfegruppen für Leute, die mit mir zu tun hatten ...!

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    • #3
      Vielen Dank Fuffel, deine super Ausführung hat mir schon geholfen. Da keiner von uns einen "NASA" Pc hat wird es wohl doch ein Server werden müssen, wobei unsere Pc´s deinen genannten Anforderungen entsprechen.

      Das kuriose ist halt das wir Vanilla zusammen spielen können.
      Egal. Vanilla ist langweilig. ExcitusXtreme macht halt einfach mehr spass =)

      Vielen Dank und lieben Gruss Talli

      Kommentar


      • #4
        Moin.

        Nun, was Vanilla und die Mod unterscheidet, ist der RAM-Bedarf. Und wenn der zu weit anwächst, kann der andere Systemprozesse ausbremsen, was auch Auswirkungen auf die Netzwerkverbindungen haben kann.

        Die einzige weitere Erklärung wäre, dass es auf den beteiligten Systemen eine Vermischung zwischen Alpha 19.2 Stable und der aktuellen Alpha 19.3 Experimental gekommen ist, evtl. durch den Modlauncher in falscher Konfiguration. TFP hat in der aktuellen 19.3 Exp Änderungen an der Netzwerkkonfiguration vorgenommen, welche die 19.3 Exp zur 19.2 Stb in Host-Client Kommunikation ziemlich inkompatibel macht. Ist aber recht unwahrscheinlich.

        Es könnte allenfalls vorkommen, wenn einer der Beteiligten, seine Mod nach dem 13. November (re-) installiert hat und Steam dabei bei ihm auf Betas > Latest Experimental eingestellt war.
        Google einfach mal. Es gibt Selbsthilfegruppen für Leute, die mit mir zu tun hatten ...!

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